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Der Gesundheitsaspekt beim Beachtennis

Warum ist Beachtennis gesund?

Eine blaue Eule mit großen, gelben Augen

Die deutschen Meister Timo Jogwer und Jan Nottenkämper bei den Titelkämpfen 2006 im Fildorado

Warum ist Beachtennis gesund? Ganz einfach: Beim Beachtennis schlägt, rennt, springt, hechtet und wühlt man sich durch den Sand, wobei innerhalb kürzester Zeit viele verschiedene Bewegungsmuster ausgeführt werden, die einen Großteil unserer Muskulatur beanspruchen. Dabei kommen die großen Muskelpartien, wie Waden-, Bein- Bauch-, Rücken- und Armmuskulatur genauso zum Einsatz, wie z.B. die sehr feine Fußmuskulatur, die die Unebenheiten im weichen Sand ausgleichen muss. Angenehmer Nebeneffekt: Das barfüssige Laufen kommt einer Fußmassage gleich, wobei die rauhen Sandkörner für ein reinigendes Hautpeeling sorgen. Außerdem kosten alle Lauf- und Sprungbewegungen durch das Einsinken in den tiefen Sand natürlich doppelt so viel Kraft, wie etwa auf normalen Untergrund.

Neben Kraft, werden aber auch Ausdauer, Beweglichkeit und - bedingt durch das gleichzeitige Schlagen und Laufen - vor allem Koordination, Reaktionsvermögen und Ballgefühl trainiert. Auch ein gewisses Maß an mentaler Stärke wird gefordert und somit auch gefördert: Taktik, Spielwitz und Nervenkitzel sind prägende Aspekte im Beachtennis. Diese Sportart bietet somit eine allumfassende Belastung und einen Trainingseffekt für nahezu alle Körperteile. Ein solches Ganzkörpertraining steigert die Herz- und Atemfrequenz und damit die Durchblutung aller Organe und führt letztlich zu einer Verbesserung der allgemeinen Fitness.

Die gute alte Banane

Mixed-Weltmeister 2007: Serena Meloni und Alex Mingozzi

Mixed-Weltmeister 2007: Serena Meloni und Alex Mingozzi

Die vielfältigen Belastungskomponenten verlangen unserem Köper also einiges ab und sorgen daher auch für einen ansehnlichen Energieverbrauch. Wer also ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringt, sollte nicht zögern und direkt in den Sand springen. (Aber Vorsicht: Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen, damit Augen und Haut vor der schädlichen UV-Strahlung geschützt werden!) Neben Kalorien werden auch Nährstoffe und Flüssigkeit verbraucht. Bei hohen Temperaturen und schweißtreibender Belastung heißt es also trinken, trinken, trinken und zwar bevor der Durst kommt. Am besten lässt sich der Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust mit Wasser oder verdünnten Saftschorlen ausgleichen. Als kleine Fitness-Snacks zwischendurch eigenen sich zuckerarme Müsliriegel und Obst aller Art, allen voran die gute alte Banane.

Wer seinen Körper in Form halten will, sollte generell auf eine gesunde ausgewogene Ernährung achten: Viel frisches Gemüse und Salat, Obst, reichlich Kartoffeln und Getreideprodukte, am besten in der Vollkornvariante, magere Fleisch- und Milchprodukte sowie Seefisch bilden beste Basis für ein hohes Leistungsvermögen.

Das Wichtigste zum Schluss: Wie kaum eine andere Sportart verbindet Beachtennis sportliche Trainingsaspekte an der frischen Luft und freundschaftliches Miteinander. Anders ausgedrückt: Das Spielen im Sand bringt ein positives Lebensgefühl, man hat Spaß, kann sich so richtig auspowern, lernt nette Leute kennen und fühlt sich ein wenig wie im Urlaub. Entspannung pur!

 

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